Mit dem ersten veröffentlichten Video ist das Jugendprojekt „You don’t have to go it alone!” erfolgreich gestartet. Das Projekt stellt den Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit, gesellschaftlicher Teilhabe und sozialer Absicherung junger Menschen in den Mittelpunkt.

Der erste Beitrag greift die wichtige Frage auf, wie psychische Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Behindertenpass und möglichen Unterstützungsleistungen wahrgenommen werden. Deutlich wird dabei auch, dass junge Menschen mit psychischen Erkrankungen im Alltag häufig mit Unsicherheit, Hürden und fehlender Sichtbarkeit konfrontiert sind.

Premiere zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Premiere hatte das Video mit dem Titel „Behindertenpass bei psychischen Erkrankungen?” am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Damit setzt das Projekt ein sichtbares Zeichen für mehr Aufklärung, Entstigmatisierung und Beteiligung junger Menschen mit psychosozialen Erfahrungen.

Das Jugendprojekt „You don’t have to go it alone!” wird aus Mitteln der Sozialversicherung gefördert. Die Förderung ermöglicht es, Themen psychischer Gesundheit jugendgerecht aufzubereiten und junge Menschen in ihrer Lebensrealität anzusprechen.

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Bild: Erstes Video des Jugendprojekts „You don’t have to go it alone!” zum Thema Behindertenpass bei psychischen Erkrankungen. Das Projekt wird aus Mitteln der Sozialversicherung gefördert.

Warum dieses Projekt wichtig ist

Das Jugendprojekt macht sichtbar, dass psychische Erkrankungen junge Menschen nicht nur gesundheitlich, sondern auch sozial, rechtlich und gesellschaftlich betreffen können. Es will informieren, Barrieren abbauen und junge Menschen darin bestärken, sich Unterstützung zu holen und mit ihren Erfahrungen nicht allein zu bleiben.

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